Nachfolgend einige Bilder aus dem Garten, in dem ich einen großen Teil meiner Zeit verbringe. Alle Bilder können durch Anklicken vergrößert werden.


Auf der Suche nach Brutplätzen sind im Frühjahr manchmal Enten zu Gast. Nach eingehender Inspektion der örtlichen Bedingungen reisen sie allerdings immer wieder ab, denn unser Gartenteich ist zu klein.


 

Frösche sind da weniger anspruchsvoll, für den Aufwuchs etlicher Kaulquappen reicht auch ein kleinerer Teich. Ausgewachsen sitzen sie gern am Teichrand im Gras und warten auf vorbeifliegende Insekten.


 

Farne sind sehr eindrucksvolle Pflanzen, die am besten als Solitäre zur Geltung kommen. Aber auch in Gruppen oder als Unterpflanzung bei Bäumen sind sie gut geeignet, da sie auch im Schatten vorzüglich gedeihen.


 

Hosta(Funkien) haben prächtige gelbe, grüne, blaue oder mehrfarbige Blätter. Sie bilden einen dichten Horst und können freistehend oder unter Bäumen und Sträuchern gepflanzt werden. Es gibt viele verschiedene Sorten. Besonders schön wirken sie am Wegesrand, wie hier an einem Weg aus Pflasterklinkern.


 

Im Frühsommer steht der Staudengarten im Mittelpunkt des Interesses. Hier u.a. zu sehen: Glockenblumen, Rittersporn, Salbei, Frauenmantel und Felberich.


 

Eine Agave in einem großen Tontopf ist ein ausgesprochen dekoratives Element auf der Terrasse. Im Winter muss sie allerdings im Haus untergebracht werden, denn Frost verträgt sie nicht!


 

Terracottagefäße verleihen der Terrasse ein südländisches Flair. Nur das Wetter passt nicht immer dazu...


 

Im Spätsommer blüht der Phlox, hier neben einem Strandkorb. Sitzplätze an verschiedenen Orten sind wichtig, um den Garten gut nutzen zu können, denn man will ja nicht nur Arbeit damit haben, sondern auch Entspannung finden.


 

Vom Spätsommer bis zum ersten Frost blühen die Dahlien. Es gibt hunderte verschiedener Arten. Im Winter muss man sie leider herausnehmen und die Knollen an einem frostsicheren, dunklen Ort aufbewahren.


 

Wein kann man auch in Norddeutschland anbauen! Allerdings kann man die Früchte kaum essen, geschweige denn keltern. Aber er sieht sehr dekorativ aus, in diesem Falle an einer Flechtwand als Abgrenzung zum Nachbargrundstück.


 

Wenn im Herbst die Pflanzen zu verwelken beginnen, bekommt der Garten einen eigentümlichen, morbiden Reiz.


 

Der Gartenbank sieht man die Anstrengungen des Jahres deutlich an. Ihre Patina behält sie den Winter über, bis sie beim Frühjahrsputz wieder aufgefrischt wird.


 

Während die Überreste der Stauden unter der Schneedecke verschwinden, werden die filigranen Äste der entlaubten Büsche vom darauf haftenden Schnee in ihrer Wirkung besonders betont.